Rauch- und Brandmelder können Leben retten:


Wo installiert man Rauchmelder?

Rauchmelder gehören an die Decke in die Raummitte und können mit den Schrauben und Dübeln, die dem Gerät beigefügt sind, einfach montiert werden. Rauchmelder sind etwa nur so groß wie eine Kaffeetasse, weiß und an der Decke unauffällig.

So schützen Sie sich am besten:

Mindestschutz

  • pro Etage ein Rauchmelder im Flur
  • Kinder- und Schlafzimmer
Optimaler Schutz
  • Wohnräume, Hobbyräume, Küchen mit Dunstabzug, Dachboden, Heizungskeller

Um Fehlalarme zu vermeiden, sollten die Rauchmelder nicht in Räumen eingesetzt werden, in denen Wasserdampf oder eine hohe Staubbelastung vorkommen können.
Batteriebetriebene Funkrauchmelder und 230-Volt- Melder lassen sich zudem untereinander vernetzen.
Neben dem Schutz im Privatbereich bewähren sich seit Jahren professionelle Brandmeldesysteme in Betrieben, Hotels, Gaststätten, Kaufhäusern, öffentlichen Gebäuden sowie in der gesamten Industrie. Brandmeldesysteme schützen Leben und Gesundheit und sichern Firmenexistenzen – Fachfirmen beraten Sie hier kompetent und zuverlässig.

Wie ein Rauchmelder funktioniert:

Die meisten Rauchmelder sind batteriebetrieben. Wenn die Batterie ausgetauscht werden muss, ertönt einen Monat lang regelmäßig ein Warnsignal. Testen Sie die Funktion Ihres Rauchmelders alle drei Monate mit Hilfe der Prüftaste.

Die Sensoren arbeiten nach dem optischen Prinzip, d.h. in der Messkammer des Rauchmelders werden regelmäßig Lichtstrahlen ausgesendet, die im Normalzustand nicht auf die Fotolinse treffen.

Bei Raucheintritt in die Rauchmesskammer werden die ausgesendeten Lichtstrahlen gestreut und auf die Fotolinse abgelenkt. Das so erkannte Rauchsignal löst den lauten Alarmton aus.
 

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