Wichtige Notrufnummern:


Feuerwehr: 122
Polizei: 133
Rettung: 144
Ärztefunkdienst: 141
Euronotruf: 112
Gasgebrechen: 128
Vergiftungsinformationszentrale: 01/406 43 43


Absetzen eines Notrufes:
Um die Alarmierung und den Einsatz der Rettungskräfte sinnvoll koordinieren zu können sind für den Disponenten in der Leitstelle genaue Informationen wichtig:

WAS:

Was ist passiert?

Umschreiben Sie das Ereignis in kurzen prägnanten Stichworten, z.B. Verkehrsunfall, bewusstlose Person, Sturz von einer Leiter, Feuer, Explosion etc.

WO:

Wo ist es passiert?

Ortsangabe – Ort, Stadtteil, Straße, Hausnummer und ergänzende Angaben.

Sie sind am Unfallort fremd? Fragen sie Ortsansässige/Passanten und bitten um Hilfe bei der Ortsbestimmung. Hier gilt: Je genauer die Ortsangabe, desto weniger Zeit verbringen die Einsatzkräfte mit dem Suchen nach der Einsatzstelle.
Sind sie in ländlicher Umgebung? Dann schicken Sie jemanden zur nächsten großen Straße und lassen Ihn die Rettungsmittel einweisen. Teilen Sie dies beim Notruf mit!

Wie Viele:


Wie viele Verletzte gibt es?

Teilen Sie möglichst genau die Anzahl der Verletzten/Erkrankten mit, bei größeren Unfällen reicht eine wohl überlegte Schätzung aus.
Über- oder untertreiben Sie nicht.

Welche Art:


Welche Art der Verletzung/Erkrankung?

Nennen Sie die Art der Verletzung oder Erkrankung, damit evtl. weitere geeignete Einsatzmittel gleich mitentsandt werden können.
Sind Verletzte eingeklemmt oder brennt irgendwas?

WER:


WER ruft an?

Nennen Sie ihren Namen und eine Rückrufnummer für Nachfragen und falls möglich bleiben Sie in Reichweite dieses Apparates.
Erwarten Sie unsere Einsatzkräfte zwecks gezielter Einweisung. Erste Hilfe und Eigenschutz geht aber in jedem Fall vor.

Die Fragen des Disponenten sind so genau als möglich zu beantworten.
Das Gespräch beendet der Disponent nachdem er alle wichtigen Informationen bei Ihnen erfragt hat.

 

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